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	<title>Kommentare zu: Geschafft!</title>
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	<description>Gute Projekte für ein würdiges Leben</description>
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		<title>Von: Hanna</title>
		<link>http://wir-und-die-welt.de/2016/03/13/geschafft/#comment-19</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 09:50:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marlies hat euer Projekt die ganze Woche verfolgt; ich hab grade alles auf einmal nachgelesen. Hut ab! Find ich voll gut, dass ihr das gemacht habt!
Wir haben auch drüber gesprochen und überlegt, wie viel wir zu Hause pro Woche so an Geld für Lebensmittel ausgeben - kann ich nur ganz grob schätzen und fast immer greift man ja beim Kochen auch auf Vorräte zurück. Auch hier in Neuseeland kann ich es gar nicht sagen. 
Zu Beginn unserer Reise hat Marlies mit einer Budget-App den Überblick behalten (nicht nur übers Essen, sondern alle Ausgaben), aber wir haben es ganz bald abgebrochen - was man da wieder an Zeit reinstecken kann!
...aber was für ein Privileg, eben so ziemlich alles, was das Herz begehrt, in den Einkaufswagen legen zu können, ohne die ganze Zeit mitzurechnen und jedes Produkt auf seine Notwendigkeit zu hinterfragen!
Die Fastenzeit lassen wir hier dieses Jahr ganz aus, aber es wär ja eine Idee, dafür nach unserer Rückkehr auch mal das mit den 5,-€ pro Tag zu auszuprobieren, wenn der Kühlschrank eh grade leer ist...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marlies hat euer Projekt die ganze Woche verfolgt; ich hab grade alles auf einmal nachgelesen. Hut ab! Find ich voll gut, dass ihr das gemacht habt!<br />
Wir haben auch drüber gesprochen und überlegt, wie viel wir zu Hause pro Woche so an Geld für Lebensmittel ausgeben &#8211; kann ich nur ganz grob schätzen und fast immer greift man ja beim Kochen auch auf Vorräte zurück. Auch hier in Neuseeland kann ich es gar nicht sagen.<br />
Zu Beginn unserer Reise hat Marlies mit einer Budget-App den Überblick behalten (nicht nur übers Essen, sondern alle Ausgaben), aber wir haben es ganz bald abgebrochen &#8211; was man da wieder an Zeit reinstecken kann!<br />
&#8230;aber was für ein Privileg, eben so ziemlich alles, was das Herz begehrt, in den Einkaufswagen legen zu können, ohne die ganze Zeit mitzurechnen und jedes Produkt auf seine Notwendigkeit zu hinterfragen!<br />
Die Fastenzeit lassen wir hier dieses Jahr ganz aus, aber es wär ja eine Idee, dafür nach unserer Rückkehr auch mal das mit den 5,-€ pro Tag zu auszuprobieren, wenn der Kühlschrank eh grade leer ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Angelika März</title>
		<link>http://wir-und-die-welt.de/2016/03/13/geschafft/#comment-18</link>
		<dc:creator><![CDATA[Angelika März]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:24:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Großen Respekt vor eurem Experiment! Eure Resümees interessieren mich sehr. Und ich verstehe gut, Patra, dass du gern etwas mehr Vorlauf und Planung und dann auch Zeit für Kochen und Essen gebraucht hättest. Meine Idee war nämlich auch, dass man gerade dann, wenn das Angebot eingeschränkt ist, mehr Zeit und Phantasie zum Kochen braucht - und die Wertschätzung beim Essen dann besonders wichtig ist. 
Z.B. habe ich beim Spazierengehen Feldsalat am Feldrand gefunden - aber dann doch nur wenig mitgenommen, da er viel kleiner ist und natürlich auch mehr Arbeit beim Putzen macht. Oder auch ein Kartoffelgratin schmeckt mir sehr gut - braucht aber auch Zeit beim zubereiten - und wenn man 4 Personen satt machen will, braucht man auch eine gewisse Menge. Das sind so meine ganz praktischen Überlegungen dazu. 
Mich erinnert euer Experiment auch an meine Kindheit, wo es viel selbstverständlicher war, die Dinge, die es gab - z.B. im Garten oder in Feld und Wald (Pilze oder Beeren oder Kräuter sammeln mit meinen Urgroßeltern) zuzubereiten (meine Großmutter hat normalerweise den ganzen Vormittag gekocht) - und nur das wenige Fehlende einzukaufen. Manchmal hat man auch bei Bauern auf dem Feld mitgeholfen und dafür dann Sachen - auch Wurst oder Milch o.ä. bekommen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großen Respekt vor eurem Experiment! Eure Resümees interessieren mich sehr. Und ich verstehe gut, Patra, dass du gern etwas mehr Vorlauf und Planung und dann auch Zeit für Kochen und Essen gebraucht hättest. Meine Idee war nämlich auch, dass man gerade dann, wenn das Angebot eingeschränkt ist, mehr Zeit und Phantasie zum Kochen braucht &#8211; und die Wertschätzung beim Essen dann besonders wichtig ist.<br />
Z.B. habe ich beim Spazierengehen Feldsalat am Feldrand gefunden &#8211; aber dann doch nur wenig mitgenommen, da er viel kleiner ist und natürlich auch mehr Arbeit beim Putzen macht. Oder auch ein Kartoffelgratin schmeckt mir sehr gut &#8211; braucht aber auch Zeit beim zubereiten &#8211; und wenn man 4 Personen satt machen will, braucht man auch eine gewisse Menge. Das sind so meine ganz praktischen Überlegungen dazu.<br />
Mich erinnert euer Experiment auch an meine Kindheit, wo es viel selbstverständlicher war, die Dinge, die es gab &#8211; z.B. im Garten oder in Feld und Wald (Pilze oder Beeren oder Kräuter sammeln mit meinen Urgroßeltern) zuzubereiten (meine Großmutter hat normalerweise den ganzen Vormittag gekocht) &#8211; und nur das wenige Fehlende einzukaufen. Manchmal hat man auch bei Bauern auf dem Feld mitgeholfen und dafür dann Sachen &#8211; auch Wurst oder Milch o.ä. bekommen.</p>
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